„Es bedeutet zwar eine Erleichterung, das Leben zu entdecken, das man am liebsten leben will, aber man bekommt auch Angst, wenn man die Bedürfnisse der Seele erkennt – wie soll man sie dann noch verleugnen können?“
(D. Duane, SURF)
Cluesokonzert und Barfußbeat
Geben den Takt an,
In einem Orchester aus Sonnenstrahlen und Palmwedeln,
Steinwüste und Küstenlinie.
Erste warme Brise,
Die der winterbleichen Blässe schmeichelt
Und sie erröten lässt,
Bis ein dunkler Teint sich
Wie Sommersprossen auf die Nase legt.
Der Duft von Neopren und Sonnencreme
Vermischt sich zu einer Symphonie,
Einer Ahnung von Sommer,
Vom guten Leben.
Und Surfwachs zieht bald tropfend
Eine Spur der Sehnsucht durch den Sand,
Wieder Wellen rauschen sehen,
Dünen wandern hören.
Rocky Point und Janis,
El Burro oder Glassbeach,
Flagbeach, eher selten.
North Shore sowieso,
Über die Dirt Road rattern, klappern, scheppern
Nach Majanicho, Maryland, zur 27.
Hierro, La Derecha, Bubbles –
lieber nur gucken.
Und dann das Kliff von Cotillo,
An der Steilküste kracht die Brandung,
Gegen den ausgespülten Fels.
Die Szenerie menschenleer,
Wie Cornwall und Bretagne,
Dunst über der Weite,
Tiefblaues Meer.



















